Psychophysiologischer Stresstest

Ein bewährtes Hilfsmittel bei der Biofeedback-Auswertung ist ein psychophysiologisches Stressprofil, das häufig erstellt wird, um die Reaktionen aller unterschiedlichen Körperfunktionen auf physische, emotionale oder kognitive Stressoren zu erkennen. Wenn ein Reiz festgestellt wird, wird das sympathische Nervensystem aktiviert. In der Entspannungsphase ändern sich die Körpersignale unter dem Einfluss des parasympathischen Nervensystems. Die Auswertung des Stressprofils liefert einen visuellen Hinweis auf die physiologischen Parameter, die nicht im Gleichgewicht sind und im Training angesprochen werden können. Es gibt viele Möglichkeiten, ein Stressprofil zu erstellen, wobei verschiedene kognitive, emotionale oder vielleicht sogar physische Stressoren betrachtet werden. Unter Verwendung des integrierten Stroop-Tests, mathematischen Tests oder individueller Stressoren - durch Bilder, Videos, Audio oder verbale Anweisungen.

Stress test with physiological activity
Multimodal stress test

Wie erfolgen die Messungen?

Im Laufe des Stresstests werden die gebräuchlichen „Stress“-Parameter, wie Muskelspannung, Hautleitfähigkeit, Temperatur, Atmung und Herzfrequenz gemessen. Für ein vollständiges Stressprofil empfiehlt sich die Verwendung eines der Geräte NeXus-10 oder NeXus-32. Mit beiden Geräten kann gleichzeitig das EEG gemessen werden, mit dem NeXus-32 sogar das qEEG.

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